Piloña

      Ein Muster der besten romaniken Kunst ist die Kirche Santa Maria von Villamayor. Ihre Apsis und ein seitlicher Portal sind die einzige konservierte Bauenreste vom Kloster mit dem selben Name.
      Romanik war auch die primitive Kirche von San Juan de Berbio (wessentlicher Portal), aber sehr reformiert in XVIII Jahrhundert, und sie war in Einsturz bis ihrer neuerlichen Wiederherstellung.
Iglesia de San Juan de Berbio
      Aus mittelalterlichem Zeitraum ist auch die Kirche von San Pedro von Beloncio, obwohl ihrer origineller Anblick von zahlreichen Wiederherstellungen verändert wurde. Viele andere Kirchen der Gemeinde erhalten Elemente mit grösser oder kleiner baukünstlerische Interesse, aus Datum zwischen niedrichmittelalter und modernen Jahrhunderten, wie die Kirchen von Ques, Cereceda, Sorribes, Lodeña, Borines oder Espinaredo, bis zu gegenwärtigen Jahrhundert, wenn man einschreibt die Pfarre von San Antonio in Infiesto, oder das Neubarokes Gebäude von San Pedro in Villamayor.
      Von bürgerlicher Architektur gibt es auch zahlreiche Häuser und Palaste versprengt über alle Pfarre der Gemeinde, die zwischen XVI und XVIII Jahrhundert datieren. Einige hervorregende Beispiele sind der Omedal Turm (Miyares), Lodeña Turm, Palast von Sorribas, Palast von Cutre (La Goleta), Palast von Rubianes (Cereceda), Palast von Las Huelgas (Villamayor).
Iglesia de Sta.Maria de Villamayor       Zahlreiche sind auch die Beispiele von indiane Architektur, die das Piloña Gebiet wegabstecken.
      Es ist hervorregend, wegen ihrer Sonderbarkeit, der Fischteicht (dritter in Spanien) in El Horrín, am Ausgang von Infiesto. Gegenwärtig gibt es projekte um ihn wieder zu einsetzen und ihm einen öffentlichen Gebrauch geben. An seiner Grenzen kann man heute geniessen ein reichhaltige Gesamtheit aus hundertjährigen Bäumen die scheint, die Erschaffung eines botanisches Gartens.
      Es gibt auch in fast alle Dörfer, zahlreiche volkstümliche Aufbauen, mit dem traditionellen Korridor aus Holz. Espinaredo erhalt eine wertvolle Gesamtheit von "Horreos" (Kornboden) und "Paneras" (=Brotkorb).
      Piloña ist immer eine sehr aktive Enklave gewessen:
Seit dem Mittelalter, als es eine beiläufige Zone des Jakobsweg zu Santiago de Compostela war, bis heute, wenn kulturelle und sportliche Vereinigungen (Pialonia, Grupo de montaña Vizcares) festliche und kulturelle Aktivitäten wáhrend des ganzes Jahr übernehmen.